Jetzt Mitglied werden!
Medienmitteilung

Medienmitteilung: Parolenfassung 14. Juni 2026

Ja zur massvollen Zuwanderung und Nein zur einseitigen Förderung eines Betreuungsmodells

An ihrer Mitgliederversammlung vom 7. Mai 2026 hat die Junge SVP Kanton St.Gallen die Abstimmungsparolen für den 14. Juni 2026 gefasst. Die Mitglieder beschlossen einstimmig die Ja-Parole zur Nachhaltigkeitsinitiative sowie zur Änderung des Zivildienstgesetzes und lehnen das Kita-Gesetz ebenso einstimmig ab.

Migration gehört gesteuert!

In der Schweiz herrscht seit Jahren eine masslose Zuwanderung. Seit den 2000er-Jahren sind netto rund 1,9 Millionen Menschen in unser Land gekommen. Dieses explodierende Wachstum überfordert Infrastruktur und Bevölkerung: überfüllte Züge, Stau auf den Strassen, höhere Kriminalität und ein immer härterer Kampf um bezahlbare Wohnungen sind direkte Folgen einer gescheiterten Migrationspolitik.

Die Nachhaltigkeitsinitiative setzt hier politisch genau an. Sie verpflichtet Bund und Parlament, die Nettozuwanderung endlich wirksam zu steuern, statt Probleme schönzureden. Wer die Migration und das Asylwesen weiterhin ungebremst laufen lässt, riskiert den sozialen Frieden, treibt die Mieten nach oben und verschärft den Druck auf Löhne und Sozialwerke.

Gerade für die junge Generation ist entscheidend, dass die Schweiz auch in Zukunft handlungsfähig bleibt; finanziell, sicherheitspolitisch und gesellschaftlich. Nur wenn das Bevölkerungswachstum wieder in geordnete Bahnen gelenkt wird, können Lebensqualität, Sicherheit und Wohlstand langfristig gesichert werden. Die Nachhaltigkeitsinitiative ist deshalb ein klares Signal an Bundesrat und Parlament: Schluss mit der Masslosigkeit, Migration gehört gesteuert!

Gegen ein einseitig subventioniertes Betreuungsmodell

Zum Kita-Gesetz fasste die Junge SVP Kanton St.Gallen die Nein-Parole. Die Vorlage steht aus Sicht der Partei für einen weiteren Ausbau staatlicher Subventionen, zusätzliche Belastungen für die Steuerzahler und neue Fehlanreize in einem Bereich, der nicht immer weiter verstaatlicht werden soll.

Familien sollen frei entscheiden können, wie sie die Betreuung ihrer Kinder organisieren. Der Staat soll sich hier nicht einmischen und kein Familienmodell gegenüber einem anderen bevorzugen. Statt neue Fehlanreize auf Kosten der Steuerzahler zu schaffen, braucht es aus Sicht der Jungen SVP gezielte Entlastung und mehr Eigenverantwortung.

Zivildienstgesetz

Auch die Änderung des Zivildienstgesetzes wird von der Jungen SVP Kanton St.Gallen unterstützt. Die Partei ist überzeugt, dass damit Fehlanreize reduziert und die personelle Stabilität der Armee gestärkt werden können, ohne den Zivildienst als Institution grundsätzlich in Frage zu stellen.

Für Fragen zum Artikel stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

Kevin Loosli
Präsident Junge SVP Kanton St.Gallen
E-Mail: kevin.loosli@jsvp-sg.ch
Tel. Nr.: 078 870 24 18

Michael Gubser
Vize-Präsident Junge SVP Kanton St.Gallen
E-Mail: michael.gubser@jsvp-sg.ch

Artikel teilen
Kategorien
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden